Das liest man

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vom 16. bis 23.Oktober´16

 

im  vom 25.10.16/hel

Duvenstedter SV II - Tangstedter SV5:6 - SR: Flynn Philipp Zuck von Eintracht Lokstedt

Tore: 1:0 (4.), 2:0 (40.), 3:0 (41.), 3:1 Schacht (48.), 4:1 (54.), 4:2 Helm (68.), 5:2 (74.), 5:3 Schacht (79.), 5:4 Helm (83., HE), 5:5 Schacht (89.), 5:6 Helm (90.+2 FE).

Der Tangstedter SV freut sich über zehn Punkte Abstand zum Gefahrenbereich. Der Aufsteiger drehte das 2:5 nach 75 Minuten auswärts gegen den Duvenstedter SV in ein 6:5 (0:3). Matthias Helm verwandelte einen Elfmeter in der Schlussminute

 
 
SC Pinneberg - SC Ellerau - 1:1 - SR: Martin Höper vom FTSV Lorbeer Rothenburgsort
Tore: 1:0 Hellmann (57.), 1:1 Hoop (80.).

Der SC Ellerau, der dem bisherigen Tabellenführer SC Pinneberg überraschend einen Zähler abknöpfte (1:1). Anschließend kommts zum Spitzenspiel gegen den SCP. Dessen Manager Arno Braeger wunderte sich über den Leistungseinbruch nach dem 3:0 bei der SV Lieth. „Jetzt fehlen uns schon fünf Punkte, die wir auf eigenem Platz verschenkt haben.“ Nach dem 1:0 von Patrick Hellmann (57.) bekamen die Pinneberger den Sack nicht zu. Dann stieß sie Jan-Patrick Hoop vom Platz an der Sonne (80.).

 
 
Moorreger SV - Germania Schnelsen II - 1:1 - SR: Dr. Niko Lahajnar vom TuS Borstel

Moorrege mit Lebenszeichen

Tore: 1:0 Prüßing (51.), 1:1 P. Kaiser (89./ET).

Am Tabellenende regt sich was. Der Moorreger SV hatte Germania Schnelsen II beim 1:1 (0:0) am Rande einer Niederlage. Erst boxte der Schnelsener Keeper einen Eckball von Christoph Prüßing in die eigenen Maschen (51.). In der 89. Minute fabrizierte Philipp Kaiser ein Kopfball-Selbsttor. MSV-Abteilungsleiter Kai Emmer bescheinigte seinem Team eine riesige Steigerung im taktischen Verhalten,

 
 
TuS Hasloh - Kickers Halstenbek - 1:2 - SR: Alex Kauter vom SV Bergstedt
Tore: 1:0 Küsel (57.), 1:1 Andreas Kupka (72.), 1:2 Michael Kupka (84.).
Die Brüder Michael und Andreas Kupka machten aus dem 1:0 des TuS Hasloh (Gerrit Küsel/51.) ein 2:1 (0:0) für Kickers Halstenbek.
 
 
SV Lieth - SC Egenbüttel II - 0:4 - SR: Jörg Blume vom USC Paloma
Tore: 1:0 Steen (14.), 2:0 Matthiessen (23.), 3:0 Matthiessen (55.), 4:0 Stubenrauch (60.).
Harten Zeiten blickt auch der SC Egenbüttel II nach dem 0:4 (0:2) auswärts gegen die SV Lieth ins Auge.
 
 
Heidgrabener SV - FC Union Tornesch II1:2 - SR: Björn Stein vom TuS Germania Schnelsen
)Tore: 0:1 Rose (22.), 1:1 Schümann (38.), 1:2 Rose (90.+2/HE).
Rote Karte: Schümann (HSV/87.).
Eiskalt verwandelte Sebastian Rose in der Schlussminute einen Elfmeter, der Union Tornesch II damit das 2:1 (1:1) in Heidgraben bescherte.
 
 
TuS Hemdingen-Bilsen - Gencler Birligi3:0 - SR: Andreas Voß vom VfL Pinneberg

Schöne Momentaufnahme - TuS Hemdingen-Bilsen grüßt von der Tabellenspitze

Tore: 1:0 Sichting (26.), 2:0 J. Gibau (68.), 3:0 Hollstein (75.).

Spitzenreiter nach 13 Spieltagen in der Staffel 8, wie fühlt sich das an, Patrick Kinastowski? Der Trainer des TuS Hemdingen-Bilsen, dessen Kreisliga-Fußballer Gencler Birligi 3:0 (1:0) besiegten, reagiert mit einer Gegenfrage. „Gut, sehr gut sogar. Aber wer weiß, wie lange? “

Nächster Stolperstein auf dem Weg zur Herbstmeisterschaft ist schließlich der SC Ellerau
 
 
TuS Holstein Quickborn - SV Hörnerkirchen - 0:2 - SR: Ole Marke Krüger von der SV Halstenbek-Rellingen
Tore: 0:1 Riepen (63.), 0:2 Riepen (72.).

Der TuS Holstein quittierte trotz verbesserter Leistung ein 0:2 (0:0) gegen den SV Hörnerkirchen

Ist der Fußball im Club noch zu retten?

In einer privaten Umfrage des früheren Abteilungsleiters Uwe Langeloh sprach sich eine deutliche Mehrheit dafür aus, sich vom TuS zu lösen und in einen reinen Fußball-Club mit dem Traditionsnamen des FC Holstein überzugehen.

 
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im online Portal vom 25.10.16

Heidgrabener SV - FC Union Tornesch II1:2 - SR: Björn Stein vom TuS Germania Schnelsen

Rose-Doppelpack entscheidet Derby

Mit einem Doppelpack war Sebastian Rose am Sonntag der wertvollste Spieler beim 2:1-Sieg, den der FC Union Tornesch II im Derby der Kreisliga 8 beim Heidgrabener SV feierte. Und der „Allerwerteste“ von Rose sorgte ebenfalls für Gesprächsstoff. Denn zu einer Szene in der 75. Minute, als Schiedsrichter Björn Stein (vom TuS Germania Schnelsen) ein Tor von Philippe Schümann nicht anerkannte, sagte HSV-Coach Ove Hinrichsen: „Schümann hatte in dieser Situation leicht sein Gesäß ausgefahren ‒ aber das macht Rose über 90 Minuten!“ Es war nicht das einzige Mal, dass die Hausherren mit dem Referee haderten, doch Hinrichsen stellte auch klar: „Die Niederlage haben wir uns selbst zuzuschreiben, weil wir in der ersten Halbzeit zu passiv agiert und in der Schlussphase zu vielen Chancen vergeben haben.“
Auf dem Kunstrasenplatz an der Uetersener Straße entwickelte sich ein kampfbetontes Duell, in dem die Union-Reserve mit den beiden Liga-Leihgaben Serge Haag und Till Mosler klare Vorteile hatte. „In der ersten Halbzeit waren wir nicht eng und aggressiv genug an unseren Gegenspielern dran“, gab Hinrichsen zu. Trotzdem fehlten der Heim-Elf nur Zentimeter zum Führungstreffer, als Schümann zum Freistoß antrat und der Ball, den die Tornescher Abwehrmauer noch leicht abgefälscht hatte, an den rechten Pfosten klatschte (16.). Sechs Minuten später vergaben die Gäste ihre bis dato beste Chance, als Christian Ahrens von halbrechts aus nach einem Pass von Dennis Sannemann knapp am langen Pfosten vorbei zielte. Doch nur eine weitere Minute darauf ging die Union-Reserve in Führung: Ein geniales Zuspiel von Serge Haag schoss Rose gekonnt ins linke untere Eck ‒ 0:1 (23.). „Die Tornescher hatten in der ersten Halbzeit ein Übergewicht“, gestand Hinrichsen, der sich aber kurz vor der Pause trotzdem über den Ausgleich freuen konnte: Schümann kam in der Vorwärtsbewegung an den Ball und passte nach rechts zu Christoph Ketelhohn, der wieder zurückspielte in die Mitte, wo Schümann aus 16 Metern zum 1:1 ins kurze Eck einschoss (38.).
In der Pause stellte Hinrichsen sein System etwas um; in der Folge hatten die Gäste zwar weiterhin mehr Ballbesitz, aber kaum noch klare Chancen. Auch Mosler, der immer wieder gesucht wurde und die Bälle stark verteilte, hatte nun keine zündenden Ideen mehr. Wenn, dann wurde es nach Standardsituationen gefährlich im Strafraum des „kleinen HSV“, dessen Keeper Krystof Barth aber wiederholt gut reagierte. So auch bei einem 18-Meter-Freistoß von Serge Haag, den er stark zur Ecke abwehrte (65.). In der letzten Viertelstunde hatten die Heidgrabener dann mehrere gute Chancen, um ihren dritten Sieg in Folge einzutüten. Als sich Schümann gegen Dennis Sannemann behauptet und getroffen hatte, erkannte Stein den Treffer, wie eingangs beschrieben, nicht an. „Selbst Dennis Sannemann hat zugegeben, dass es ein reguläres Tor war“, schimpfte Hinrichsen. Sieben Minuten später spielte Ketelhohn den Ball nach rechts zu Fabian Doell, dessen Flanke erneut Schümann verwertete. Der Schiedsrichter-Assistent hob jedoch seine Fahne und wollte die Flanke im Tor-Aus gesehen haben, weshalb auch dieser Treffer nicht zählte. „Auch das war ein reguläres Tor“, so Hinrichsen, der sich zudem über vergebene Chancen von Ketelhohn (per Kopf), Dennis Malysz und Schümann ärgern musste.
In der 88. Minute sah Schümann schließlich die Rote Karte ‒ ob er dem Schiedsrichter nun einen „Vogel“ gezeigt oder „nur“ den „Scheibenwischer“ gemacht hatte, darüber gab es unterschiedliche Aussagen. In der Nachspielzeit klärten die Heidgrabener einen Ball dann zunächst, doch die Tornescher flankten ihn erneut in den Strafraum, wo er HSV-Verteidiger Jan Hansen beim Klärungsversuch an die Hand sprang. Referee Stein entschied auf Elfmeter und diesen verwandelte Rose zum 1:2-Endstand. „Das war für uns natürlich ein sehr, sehr bitteres Ende“, haderte Hinrichsen, der die Niederlage aber nicht dem Schiedsrichter ankreiden wollte, sondern die Fehler bei seinem Team sichte: „Wir haben den Ball oftmals zu schnell wieder hergegeben.“ Ein Sonderlob sprach Hinrichsen für Keeper Barth aus. FCU-Co-Trainer Werner Heusel, der Chefcoach Eugen Knoll (Urlaub) an der Seitenlinie vertrat, urteilte: „Wir hätten das Spiel schon in der ersten Halbzeit zu unseren Gunsten entscheiden müssen. So blieb es bis zum Schluss spannend und wir haben gegen einen starken Gegner einen hart erkämpften Sieg errungen ‒ aber ein Unentschieden wäre auch gerecht gewesen.“ Dieser Meinung schloss sich Dirk Augustin, Pressewart der Union-Zweiten, an.
 
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im  vom 24.+25.10.09.16

SV Lieth - SC Egenbüttel II/pwa - 0:4 - SR: Jörg Blume vom USC Paloma
Gegen das Schlusslicht der Kreisliga Staffel 8, dem SC Egenbüttel II versäumte es die SV Lieth etwas für ihr Torverhältnis zu tun. Am Ende hieß es nur 4:0 für die Rothosen. Reihenweise ließen Sascha Petersen, Phillip Matthiesen, Yannick Stubenrauch, Daniel Asmussen und Thies Harbeck ihre Torchancen liegen. So war Trainer Michel Radde-Krüger nach Spielschluss auch „nur mit den drei Punkten zufrieden, so sind wir wieder im Soll“. Nachdem die Gäste aus Egenbüttel Lieth Torhüter Jan Lohse im ersten Durchgang noch prüften, war er im zweiten Durchgang fast arbeitslos. Phillip Matthiesen schnürte einen Doppelpack, Frederik Steen und Yannick Stubenrauch sorgten für die weiteren Treffer.
SV Lieth: Lohse – Linse (35. Reinke), Hansen, Kampf, Henningsen – Asmussen, F. Steen – Stubenrauch, Matthiesen (70. Oehlers), Muja (60. Harbeck) – Petersen
Tore: 1:0 F. Steen (14.), 2:0 Matthiesen (23.), 3:0 Matthiesen (55.), 4:0 Stubenrauch (60.)
 
 
Heidgrabener SV - FC Union Tornesch II/pwa1:2 - SR: Björn Stein vom TuS Germania Schnelsen

Vermeidbare Niederlage - Heidgrabener SV unterliegt Union II mit 1:2 und verliert Angreifer Schümann

Erst in der Nachspielzeit musste sich der kleine HSV im Derby gegen Union Tornesch II mit 1:2 Toren geschlagen geben. Jan Hansen hatte einen Handelfmeter verursacht, den fälligen Strafstoß konnte Sebastian Rose, der schon das 1:0 schoss, gegen den ansonsten sehr guten HSV Keeper Krystof Barth einnetzen. Philippe Schümann glich die erste Gäste-Führung noch aus (38.). Bei zwei weiteren Treffern von Schümann sah der Referee zuerst ein Foulspiel, dann soll der Ball bei der Flanke von Fabian Doell im Toraus gewesen sein. Außerdem musste der Goalgetter mit Roter Karte vom Platz (87.). Er hatte sich nach einer Entscheidung von Schiedsrichter Björn Stein (Germania Schnelsen) mit der Hand an die Stirn getippt.
Heidgrabener SV: Barth – Römhild (46. Burmester), Jan Hansen, Doell, Fülscher – Spriestersbach, Zipp (65. Gelien) – C. Ketelhohn (88. Wurl), T. Badermann, Malysz – Schümann Tore: 0:1 Rose (22.), 1:1 Schümann (38.), 1:2 Rose (90.+2 HE)
Rote Karte: Schümann (87. Schiedsrichterbeleidigung)
 
 
TuS Hemdingen-Bilsen - Gencler Birligi/kst3:0 - SR: Andreas Voß vom VfL Pinneberg

 Vermeidbare Niederlage - Gencler trifft das Tor nicht

„Das war eine verdammt schwere Geburt“, stöhnte Hemdingens Trainer Patrick Kinastowski und gab reumütig zu: „Vielleicht war der Sieg sogar etwas unverdient.“ Seine Elf bekam gegen Gencler Birligi zunächst keinen Zugriff auf das Spiel. Die Elmshorner agierten stark, scheiterten aber wiederholt im Abschluss. GB-Coach Veysel Celik zählte allein in der ersten Hälfte vier „hundertprozentige Chancen“. Die Tore aber machten Yannic Sichting, Kevin Joel Gibau und Henning Hollstein für den TuS – und eroberten damit „ganz nebenbei“ die Tabellenführung der Kreisliga 8.
TuS Hemdingen-Bilsen: Weiß – Schönenberg (50. Kröger), Wasielewski, Nied, J. Gibau – Blunck, Pingel, Sichting, Hollstein, Berg (83. M. Gibau) – Petrikowski (75. Bätge)
Gencler Birligi: Adioha – Yildirim (79. Kilic), Aygün, Ahmet Oglu (70. Özcan), Tunca – Yildiz, Jameel Hanna, Bas, Pätzel, Öztürk (75. Kaya) – Ucan
 Tore: 1:0 Sichting (26.), 2:0 J. Gibau (68.), 3:0 Hollstein (75.)
 
 
TuS Holstein Quickborn - SV Hörnerkirchen/kst - 0:2 - SR: Ole Marke Krüger von der SV Halstenbek-Rellingen
Während sich Coach Jürgen Kohnagel seine wohlverdiente Auszeit im Familienurlaub gönnte, musste sein SV Hörnerkirchen am Sonntag ordentlich schwitzen. Beim TuS Holstein kam sein Team auf ein knappes 2:0 (0:0). „Das haben wir uns ehrlich gesagt leichter vorgestellt“, gab Betreuer Yahya Önegi zu. „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir in Rückstand geraten wären, haben Quickborn zu viele Standards geschenkt“. Höki rettete sich mit einem 0:0 in die Halbzeitpause, dann sorgte Hauke Riepen per Doppelschlag (63./72.) für Erleichterung im Hörnerkirchener Lager.
SV Hörnerkirchen: Sommer – M. Krüger, T. Krüger (46. N. Kunrath), Schöne, Ring – T. Lefenau, Münster, Eichhorn, Riepen (73. Kruse), S. Marx – Drees (70. T. Kunrath)
Tore: 0:1 Riepen (63.), 0:2 Riepen (72.)
 
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in den vom 24.+25.10.16/spe

Moorreger SV - Germania Schnelsen II - 1:1 - SR: Dr. Niko Lahajnar vom TuS Borstel
„Die Freude überwiegt ...“
Moorrege überrascht mit 1:1-Unentschieden gegen den Titelanwärter Germania Schnelsen II
„Du bist ein echter Killer“, rief Felix Giesbrecht seinem Mitspieler Christoph Prüßing beim Torjubel zu, als dieser die 1. Fußball-Herren des Moorreger SV in Führung gebracht hatte. Im Kreisliga-Spiel gegen den TuS Germania Schnelsen II zirkelte Prüßing einen Eckstoß von links hoch und mit viel Effet in die Mitte, wo Gäste-Torwart Marcel Ahrendt sich den Ball zum 1:0 ins eigene Netz boxte − vollkommen unbedrängt, da sowohl Giesbrecht als auch Rene Hollers mehrere Meter Sicherheitsabstand zum Keeper gewahrt hatten (51.).
„Das war von der Entstehung her natürlich ein glücklicher Treffer“, sagte Kai Emmer, der interimsweise den Vorsitz der MSV-Abteilung Fußball innehat und am Sonntag aushilfsweise auch an der Seitenlinie stand, weil Teamchef Frank Bielfeldt privat verhindert war. Die Führung sei jedoch „verdient“ gewesen, ergänzte Emmer mit Blick auf die erste Halbzeit, in der die Moorreger der Germania-Reserve, die als klarer Favorit galt, nicht nur auf Augenhöhe begegneten, sondern sogar die besseren Torchancen besaßen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte hatten die Moorreger zunächst Glück, dass Germanias Top-Torjäger Ilyas Afsin von halblinks aus freistehend oben rechts vorbeizielte (47.), ehe Prüßings Eckstoß die 1:0-Führung brachte. In der Folge hätte die Heim-Elf ihren Vorsprung sogar ausbauen können. Prüßing fehlte allerdings wiederholt jener „Killerinstinkt“, den ihm Giesbrecht zugesprochen hatte. Statt 2:0 hieß es in der 89. Minute dann plötzlich 1:1, was einem klassischen Missverständnis geschuldet war: MSV-Linksverteidiger Philipp Kaiser wollte einen Ball zu seinem Torwart zurückköpfen und sah nicht, dass Pascal Brand schon neben ihm stand − so sprang der Ball ins leere Tor und die Moorreger hatten den schwachen Schnelsenern den Ausgleich geschenkt.
Unglaublich, aber wahr: In der Schlussphase besaß der Außenseiter noch drei (!) gute Chancen, um das 2:1 zu erzielen und doch einen Überraschungssieg zu feiern. Aber Prüßing vergab zweimal und ein Fernschuss ging knapp am Ziel vorbei. „Wir sind glücklich in Führung gegangen und die Germanen sind glücklich zum Ausgleich gekommen“, befand Emmer, der „aufgrund der Vorzeichen“, dass der MSV als Vorletzter den Rang-Vierten empfing, von „einem gewonnenen Punkt“ sprach. Zwar sei es „ein bisschen schade, dass es kein Sieg geworden ist“, doch würde „die Freude überwiegen“.
 
 
Heidgrabener SV - FC Union Tornesch II1:2 - SR: Björn Stein vom TuS Germania Schnelsen

Strafstoß entscheidet Derby - Roses Doppelpack beschert der Union-Reserve einen glücklichen 2:1-Sieg in Heidgraben

Am Sonnabend ließ sich Stefan Dösselmann, Trainer der 1. Fußball-Herren des FC Union Tornesch, noch nicht in die Karten schauen, welche Spieler er für die 2. Männer abstellen würde. Am Sonntag waren es mit Serge Haag und Till Mosler zwei Liga-Leihgaben, die die FCU-Reserve in deren Kreisliga-Derby bei den 1. Männern des Heidgrabener SV unterstützten.
Auf dem Kunstrasenplatz an der Uetersener Straße entwickelte sich ein kampfbetontes Duell, in dem die Gäste zunächst Vorteile hatten. „In der ersten Hälfte waren wir nicht eng und aggressiv genug an unseren Gegenspielern dran“, gab HSV-Coach Ove Hinrichsen zu. Trotzdem fehlten den Hausherren nur Zentimeter zum 1:0, als Philippe Schümann zum Freistoß antrat und der Ball, den die Tornescher Abwehrmauer noch leicht abgefälscht hatte, an den rechten Pfosten klatschte (16.). Sechs Minuten später vergab Christian Ahrens die bis dato beste Gäste-Chance, als er von halbrechts aus knapp am langen Pfosten vorbei zielte. Doch eine weitere Minute darauf ging die Union-Reserve in Führung: Ein geniales Zuspiel von Serge Haag schoss Sebastian Rose ins linke untere Eck − 0:1 (23.).
„Die Tornescher hatten in der ersten Hälfte ein Übergewicht“, gestand Hinrichsen, der sich aber kurz vor der Pause über den Ausgleich freuen konnte: Philippe Schümann kam in der Vorwärtsbewegung an den Ball und passte nach rechts zu Christoph Ketelhohn, der wieder zurückspielte in die Mitte, wo Schümann aus 16 Metern zum 1:1 ins kurze Eck einschoss (38.).
In der Pause stellte Hinrichsen sein System um; in der Folge hatten die Gäste zwar weiter mehr Ballbesitz, aber kaum noch klare Chancen, obwohl Mosler, der immer wieder gesucht wurde, die Bälle stark verteilte. Wenn, dann wurde es nach Standardsituationen gefährlich im Strafraum des „kleinen HSV“, dessen Keeper Krystof Barth aber wiederholt gut reagierte. So auch bei einem 18-Meter-Freistoß von Serge Haag, den er stark zur Ecke abwehrte (65.).
In der letzten Viertelstunde hatten die Heidgrabener dann mehrere gute Chancen, um ihren dritten Sieg in Folge einzutüten. Als sich Schümann gegen Dennis Sannemann behauptet und getroffen hatte, erkannte Schiedsrichter Björn Stein (Germania Schnelsen) das Tor nicht an (75.). „Schümann hatte leicht sein Gesäß ausgefahren − aber das macht der Tornescher Rose über 90 Minuten“, so Hinrichsen, der klagte: „Selbst Dennis Sannemann hat zugegeben, dass es ein reguläres Tor war.“ Sieben Minuten später flankte Fabian Doell in die Mitte zu Schümann, der erneut traf. Doch der Schiedsrichter-Assistent hob seine Fahne und wollte die Flanke im Tor-Aus gesehen haben. „Auch das war ein reguläres Tor“, so Hinrichsen, der sich zudem über vergebene Chancen von Ketelhohn (per Kopf), Dennis Malysz und Schümann ärgern musste.
In der 88. Minute sah Schümann schließlich die Rote Karte − ob er dem Schiedsrichter nun einen „Vogel“ zeigte oder „nur“ den „Scheibenwischer“ machte, daran scheiden sich die Geister. In der Nachspielzeit kam, was kommen musste: Die Heim-Elf hatte einen Ball zunächst geklärt, doch die Tornescher flankten ihn erneut in den Strafraum, wo er Jan Hansen beim Klärungsversuch an die Hand sprang. Stein entschied auf Elfmeter und diesen verwandelte Rose zum 1:2-Endstand. „Das war für uns ein sehr bitteres Ende“, haderte Hinrichsen, der die Pleite aber nicht dem Schiedsrichter ankreidete, sondern die Fehler bei seiner Elf suchte: „Wir haben den Ball oftmals zu schnell wieder hergegeben.“
FCU-Co-Trainer Werner Heusel, der Chefcoach Eugen Knoll (Urlaub) an der Seitenlinie vertrat, urteilte: „Wir hätten das Spiel schon in der ersten Halbzeit zu unseren Gunsten entscheiden müssen.“ Dadurch, dass es „bis zum Endespannend blieb“, habe sein Team „gegen einen starken Gegner einen hart erkämpften Sieg errungen“, so Werner Heusel, der zugab: „Ein Unentschieden wäre auch gerecht gewesen.“
 
 
TuS Hemdingen-Bilsen - Gencler Birligi3:0 - SR: Andreas Voß vom VfL Pinneberg

Hemdingen zum zweiten Mal Erster

Zum zweiten Mal in dieser Saison eroberte der TuS Hemdingen-Bilsen die Tabellenführung in der Kreisliga 8. Die Hemdinger schlugen am Sonntag Gencler Birligi Elmshorn mit 3:0. Yannic Sichting (26.), Joel Gibau (68.) und Henning Hollstein (75.) trafen dabei. Dies genügte zum Sprung auf den ersten Platz, weil der bisherige Spitzenreiter SC Pinneberg gegen den SC Ellerau über ein 1:1-Unentschieden nicht hinauskam. Dritter bleibt die SV Lieth, die bereits am Freitagabend das Schlusslicht SC Egenbüttel II mit 4:0 schlug. Tore: Frederik Steen (14.), Philipp Matthiesen (23., 55.) und Yannic Stubenrauch (60.).

 

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Die offiziellen Berichte von den Internet-Portalen der nachstehenden Spiele

TuS Holstein Quickborn - SV Hörnerkirchen - 0:2 - SR: Ole Marke Krüger von der SV Halstenbek-Rellingen

im Facebook-Portal beim TuS Holstein vom 23.10.16

Am Ende verdiente Heimniederlage für unser Liga-Team. Unser Liga-Team verlor mit 2:0 gegen den SV Hörnerkirchen 1.

im Fußball-Internet-Portal beim TuS Holstein vom 16.10.16

So viel Pech an einem Tag kann man nicht haben…

Wir wollten endlich nach spielerisch guten Leistungen auch etwas zählbares in der Hand haben. Die Voraussetzungen waren auch da, was aber nach der 60.Minute passiert war, dafür hatte keiner eine Erklärung! Erst verletzten sich zwei unserer Spieler in der ersten Halbzeit. In der 30.Minute knicke der gute Talha Toka um und in der 43.Minute musste Christoph Osterkamp aufgrund von Knieproblemen ausgewechselt werden. In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel, wo wir spielerisch ein wenig überzeugen konnten. Beide Mannschaften hatten ihre Torchancen, aber keiner konnte diese nutzen. Der Gast aus Hörnerkirchen mit ihren weiten Einwürfen, obwohl ich meine Mannschaft vor diesen weiten Einwürfen gewarnt hatte, hat es leider ein bisschen gedauert, bis wir uns darauf einstellen konnten. Nach dem gerechten Unentschieden von 0:0 gingen beide Mannschaften in die Pause.
Wie schon in den letzten Wochen, habe ich den Umgang mit den herausgespielten Chancen angesprochen und wenn wir heute hier was mitnehmen wollen, müssen wir schon ins Tor treffen, aber leider hat entweder keiner zugehört oder die Mannschaft war sich sicher, dass wir die nächste Chance ausnutzen werden, aber weit gefehlt… Was wir ab der 60. Minute gespielt und gemacht haben, dafür hat keiner eine Erklärung! Es war ein Blackout. Wir haben den Gegner förmlich zum Tore schießen eingeladen, fasst jeder Ball aus dem Abwehrbereich landete im Fuß des Gegners. Somit war das Spiel zu Ende für uns und der Gegner hatte leichtes Spiel mit uns, danach haben sie verdient die drei Punkte aus dem Holsten Stadion mitgenommen.
Fazit:
So viel Pech an einem Tag kann man nicht haben, aber wir heute schon. Erst die zwei Verletzungen in der ersten Halbzeit, dann die Chancenauswertung und noch schlimmer wurde es durch den Blackout ab der 60.Minute. Wir werden lange brauchen, um eine Erklärung dafür zu finden und um uns aus diesem Loch herauszuarbeiten
Mit sportlichen Grüßen
 Fikret Yilmaz - Sportlicher Leiter Fußball TuS Holstein Quickborn von 1914 e. V.
 
 
Moorreger SV - Germania Schnelsen II - 1:1 - SR: Dr. Niko Lahajnar vom TuS Borstel

im Facebook-Portal beim TuS Germania Schnelsen vom 23.10.16

Leider spielen wir wieder einmal voll unter unseren Möglichkeiten und verlieren in Moorege 1-1. Auch wenn der Platz eine Katastrophe war , so darf man nicht den Fehler machen dort die Ursache einer Schwachen Leistung zu suchen. Mehr muss nicht gesagt werden.
 

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Unser -ERGEBNISDIENST:

Unser KREISLIGA-TEAM der -Kicker empfing am SO, d. 23.10.16 bei herrlichem Herbstwetter auf dem Kunstrasenplatz im Holsten Stadion vor 58 gezählten Zuschauern den überraschend starken Aufsteiger  und Tabellensechsten SV Hörnerkirchen und unterlag in einem fairen Spiel mit 0:2 (0:0).
Es war letztendlich eine etwas unglückliche Niederlage, die sich die -Kicker selbst zu zuschreiben haben. Der Gast hatte zwar über das ganze gesehen, die besseren Karten und das nötige Glück, was du nun einmal brauchst. Ganz genau genommen, waren jedoch beide Tore klar vermeidbar und hätten nicht fallen müssen und dürfen. Das -Team wurde für seine gute Leistung mit klarem Aufwärtstrend noch oben, leider nicht belohnt. Das war und ist sehr, sehr bitter.
Und dieses ist das tragische daran, denn es hat trotz guter Gesamtleistung nicht zum erhofften und den äußerst dringend benötigten Punkten für das Liga-Team des TuS Holstein Quickborn gereicht.
Es hat sich wiederum die alte Fußball-Weisheit bewahrheitet; "Wenn du da unten stehst, hast du Dreck an den Fußballstiefeln bzw. das Pech gepachtet".  Der Ball will und will einfach nicht ins Tor. Der Gegner ist wie gesagt nicht besser, aber hat das nötige Glück, weil er da oben steht und macht, wie in diesem Spiel geschehen, aus zwei  Situationen das entscheidende oder die beiden Tore. Dabei wurde das 1:0 für die Gäste durch einen wunderschönen strammen Schuss über den Torwart hinweg erzielt, aber durchaus vermeidbar. Das 2:0 war noch grotesker und brauchte nun wirklich nicht sein. Aber was soll´s. Das ist der ganz große Unterschied und so ist es halt im großen und kleinen Fußball. Ob nun verdient gewonnen, sei dahin gestellt.  Aber Tore zählen nun einmal im Fußball und die hat nun einmal der Gast aus Hörnerkirchen erzielt.
Das Spiel wurde vom jungen SR Ole Marek Krüger von der SV Halstenbek-Rellingen super und ohne Beanstandungen geleitet. Er wurde unterstützt von seinen beiden Assistenten Dave Waßmann vom TuS Appen und Robert Waigant von Kickers Halstenbek. Es war insgesamt ein gutes Gespann.
 
Wir wurden danach gefragt, denn die Besucher des Spiels stellten fest, dass
leider die Imbiss-Holzhütte ABERMALS geschlossen blieb und es wurde somit leider KEINE Bratwurst angeboten. Ferner gab es auch diesmal leider KEINE  Stadionansage.
Warum dies alles nicht geschah? Entzieht sich leider, leider unserem Kenntnisstand.
 
Hier geht´s zu 60 FOTOS in unserer umfangreichen FOTOSHOW, die vom Fan-Portal der Kicker von diesem  Spiel gemacht wurden
 
Hier liest man nachstehend den offiziellen Bericht .... Nachzulesen im offiziellen Fußball Internet-Portal beim TuS Holstein Quickborn

So viel Pech an einem Tag kann man nicht haben…

Wir wollten endlich nach spielerisch guten Leistungen auch etwas zählbares in der Hand haben. Die Voraussetzungen waren auch da, was aber nach der 60.Minute passiert war, dafür hatte keiner eine Erklärung! Erst verletzten sich zwei unserer Spieler in der ersten Halbzeit. In der 30.Minute knicke der gute Talha Toka um und in der 43.Minute musste Christoph Osterkamp aufgrund von Knieproblemen ausgewechselt werden. In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel, wo wir spielerisch ein wenig überzeugen konnten. Beide Mannschaften hatten ihre Torchancen, aber keiner konnte diese nutzen. Der Gast aus Hörnerkirchen mit ihren weiten Einwürfen, obwohl ich meine Mannschaft vor diesen weiten Einwürfen gewarnt hatte, hat es leider ein bisschen gedauert, bis wir uns darauf einstellen konnten. Nach dem gerechten Unentschieden von 0:0 gingen beide Mannschaften in die Pause.
Wie schon in den letzten Wochen, habe ich den Umgang mit den herausgespielten Chancen angesprochen und wenn wir heute hier was mitnehmen wollen, müssen wir schon ins Tor treffen, aber leider hat entweder keiner zugehört oder die Mannschaft war sich sicher, dass wir die nächste Chance ausnutzen werden, aber weit gefehlt… Was wir ab der 60. Minute gespielt und gemacht haben, dafür hat keiner eine Erklärung! Es war ein Blackout. Wir haben den Gegner förmlich zum Tore schießen eingeladen, fasst jeder Ball aus dem Abwehrbereich landete im Fuß des Gegners. Somit war das Spiel zu Ende für uns und der Gegner hatte leichtes Spiel mit uns, danach haben sie verdient die drei Punkte aus dem Holsten Stadion mitgenommen.
Fazit:
So viel Pech an einem Tag kann man nicht haben, aber wir heute schon. Erst die zwei Verletzungen in der ersten Halbzeit, dann die Chancenauswertung und noch schlimmer wurde es durch den Blackout ab der 60.Minute. Wir werden lange brauchen, um eine Erklärung dafür zu finden und um uns aus diesem Loch herauszuarbeiten
Mit sportlichen Grüßen
Fikret Yilmaz - Sportlicher Leiter Fußball TuS Holstein Quickborn von 1914 e. V.
 
Die nächsten beiden Spiele bestreitet der TuS Holstein Quickborn bei FC Union Tornesch II am nächsten Sonntag, d. 30.10.16 um 11:30 Uhr und im letzten Hinspiel am Sonntag, d. 06.11.16 um 14:00 Uhr erwartet man Kickers Halstenbek im Holsten Stadion.
Danach beginnt am SO, d. 13.11.um 14:00 Uhr bereits die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Gencler Birligi Elmshorn.
 
Hier geht´s zu den ANSETZUNGEN, den ERGEBNISSEN und der TABELLE in der Kreisliga - Staffel 8
 
Div. Medien berichten von allen Spielen in der Kreisliga-Staffel 8 unter PRESSE
 

Hier geht´s zum 30köpfigen Spielerkader des KREISLIGA-TEAMS (in einer pdf-Datei zum ausdrucken), den SPIELERFOTOS und den kommenden   SAISON-MEISTERSCHAFTSSPIELPLAN  (in einer pdf-Datei zum ausdrucken) der -Kicker - Stand: 02.10.16

Hier geht´s zu den INFOS (Trainer/Betreuer - Mannschaftskader des KREISLIGA-TEAM des TuS Holstein bei den online Portalen

und    FuPa Logo  oder   

 

Die nachstehenden 8 Begegnungen fanden an diesem Wochenende in der Kreisliga-Staffel 8 statt:

TuS Hasloh - Kickers Halstenbek - 1:2 - SR: Alex Kauter vom SV Bergstedt
SV Lieth - SC Egenbüttel II - 0:4 - SR: Jörg Blume vom USC Paloma
Duvenstedter SV II - Tangstedter SV5:6 - SR: Flynn Philipp Zuck von Eintracht Lokstedt
SC Pinneberg - SC Ellerau - 1:1 - SR: Martin Höper vom FTSV Lorbeer Rothenburgsort
Heidgrabener SV - FC Union Tornesch II1:2 - SR: Björn Stein vom TuS Germania Schnelsen
TuS Holstein Quickborn - SV Hörnerkirchen - 0:2 - SR: Ole Marke Krüger von der SV Halstenbek-Rellingen
Moorreger SV - Germania Schnelsen II - 1:1 - SR: Dr. Niko Lahajnar vom TuS Borstel

TuS Hemdingen-Bilsen - Gencler Birligi 3:0 - SR: Andreas Voß vom VfL Pinneberg

 
 
 
Das Fan-Portal der -Kicker hatte in den Spielansetzungen (Datum verwechselt) des Ü32-Landesliga-Team der SG SV Friedrichsgabe/TuS Holstein einen Blackout, denn

richtig war, dass das Ü32-Team am SA., d.22.10.16 (und nicht erst am nächsten Wochenende) in der  2.Runde im Otto-Hacke-Pokal-Wettbewerb in HH-Harburg auf dem Traditions-Sportplatz Rabenstein beim Oberligisten Harburger SC antreten sollte und nicht - wie von uns angegeben - gegen SC Sternschanze.

Wir bitten um Entschuldigung für diese Datums-Verwechslung.
 

Unser Hinweis - Das obige für Samstag angesetzte Pokalspiel des Ü32-SG-Teams fiel aus, denn

plötzlich und unerwartet verstarb im Alter von nur 51Jahren der 1.Vorsitzender vom SV Friedrichsgabe STEFAN KROEGER.
Er war dem Sport und dem Verein SV Friedrichsgabe seit Jahrzehnten eng verbunden.

Unser Mitgefühl gilt gilt in erster Linie den Angehörigen von  Stefan Kroeger, dem Ü32-SG-Partner SV Friedrichsgabe, sowie seinen zahlreichen Freunden und sportlichen Weggefährten.

 

Das Ü32-Team trifft demnach erst am nächsten Samstag, d. 29.10.16 um 15:30 Uhr im 7.MEISTERSCHAFTSSPIEL auf dem Kunstrasenplatz im sogenannten Sternschanzenkäfig am S-Bahnhof Sternschanze auf die AH des VfL Hammonia.

 

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Vorschau auf die Spiele im Nachwuchs-Bereich:

Die drei Teams im Nachwuchs-Bereich der -Kicker haben wegen der Schulferien am Wochenende spielfrei. Die F/U8 und E/U11 können sich schon auf die kommende diesjährige, nach Futsal-Regeln gespielten HFV-Hallen-Meisterschaft vorbereiten,
Das -1.F/U9+8 - Fairplay-Kreisklassen-Team  hat einen Spielerkader von 16 Spielern und teilt sich in der Halle auf 2 Mannschaften auf.
Ein Team A spielt in der Gruppe JH 74 und das Team B in der Gruppe JH 77. Beide-Teams beginnen am SO, d. 06.11.16 mit den Spielen.
 
 
Für das -1.E/U10 - Kreisklassen-Team beginnt dann am SA, d. 12.11.16 die diesjährige Hallen-Meisterschaft. Dieses Team bestreitet seine Spiele in der Gruppe JH 47.
 
 
Das-1.B/U16-Landesliga-Nachwuchs-Team bestreitet sein nächstes - das 6.MEISTERSCHAFTSSPIEL - am Sonntag, d. 06.11.16 um 10:00 Uhr im HH-Stadtteil Duvenstedt auf dem Kunstrasenplatz gegen den dortigen Duvenstedter SV.
 
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"Warum + Wieso"?

Die Auswertung

Ich/Wir sind/waren doch enorm überrascht über die große Resonanz auf unsere Fragen zum Thema "Warum + Wieso"?

Es hatten sich insgesamt 112 Personen (Stand: 20.10.16/18:00 Uhr) zu diesen Themen gegenüber diesem Fan-Portal der -Kicker geäußert.
Drei Antworten (in Prozentzahlen) werden nachstehend auf all die Fragen präsentiert.
 
1. Es bleibt so wie es ist, d.h. mit allen Rechten und Pflichten  - Alles so belassen - Nichts verändern.

2 Personen = 1,79 %

 
 

2. Vom TuS Holstein Quickborn komplett "loslösen" und in einen neuen reinen Fußball-Verein unter dem neuen/alten Traditionsnamen FC Holstein Quickborn von 1920 e.V. "übergehen".

Zur Erklärung des Logos: Es ist das damalige Logo des Traditions-Fußball-Vereins FC Holstein Quickborn von 1920.

78 Personen = 69,64 %

 
 
3. Komplett Austritt aller Fußballer aus dem TuS Holstein Quickborn und zum 1.FC Quickborn wechseln.

32 Personen = 28,57 %

 

Dieses ist eine klare Aussage+Ansage

Ich/Wir bedanken uns nochmals recht, recht herzlich für IHRE/EURE Mitarbeit. Vielen Dank für die klare Aussage zu diesem Thema.
 
Ernst gemeinte (keine anonymen, denn diese würden gar nichts bringen!) und weitere Anregungen/Infos/Hinweise bitte unter der vorläufigen e-Mail-Adresse: fcholsteinquickborn@wtnet.de
 
Uwe Langeloh

 

Warum + Wieso?

Der tiefe Fall im Fußball beim TuS Holstein Quickborn aus Sicht der -Fans:

Ich - Uwe Langeloh - und wir vom Internet-Fan-Portal der -Kicker, werden als sogenannte langjährige TuS Holstein-Fußball Insider/Kenner schon seit langem immer und immer wieder nach dem dramatischen Absturz in das absolute Fußball-Niemannsland gefragt, denn der TuS Holstein hat im Jahre 84/85 einmal ans 3.Liga-Tor geklopft und war bis vor kurzem noch eine sehr gute Fußball-Adresse in Deutschland. Siehe LEGENDE

Die Fragen lauten u. a. fast immer

1. Wie konnte bzw. kann so ein dramatischer Absturz überhaupt passieren?
 
2. Warum wurde bzw. konnte im Laufe der letzten Jahre nicht erfolgreich und mit aller Macht entgegengesteuert werden?
 
3. Will man überhaupt seitens des HV einen Leistungs-Fußball beim TuS Holstein Quickborn?
 
4. Gibt es keine fachlichen Fußball-Konzepte?
 
5. Sind falsche bzw. völlig überforderte Leute am Fußball-Steuerruder?
 
6. Warum gibt man offiziell einen 30er Ligakader an und beim Spiel sind dann nur 12 manchmal 13 Spieler, einschl. Auffüllung aus der Ü32 dabei?
 

7. Will man sich durch den erhobenen + für die Abteilung Fußball "verlorenen" Vereins-Beitrag des HV von monatlich jetzt 12,00 €/pro Mitglied zumindest bei den Herren-Fußballern etwa indirekt "bereichern"? Der HV wird aber von keinem Fußballer in Anspruch genommen.

Hier ein Beitrags-Vergleich zwischen dem TuS Holstein Quickborn und dem 1.FC Quickborn.

Beitragsordnung beim TuS Holstein Quickborn:

Nachwuchs-Bereich: Herren-Bereich:
Vereins-Grundbeitrag pro Monat:    7,50 € Vereins-Grundbeitrag pro Monat:    12,00 €
+ Spartenbeitrag pro Monat:           3,50 € + Spartenbeitrag pro Monat:            7,50 €
macht zusammen pro Monat        11,00 € macht zusammen pro Monat         19,50 €
 

Beitragsordnung beim 1.FC Quickborn:

Nachwuchs-Bereich: Herren-Bereich:
Vereins-Beitrag pro Monat:             10,00 € Vereins-Beitrag pro Monat:              12,00 €

Wie will man da noch von Chancengleichheit sprechen? Und beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf und Fußball wird da und da gespielt.

Der Vereins-Grundbeitrag ist für die TuSH-Fußballer weg und geht voll in den HV über. Aber wofür, denn zumindest die Herren-Fußballer bekommen absolut nichts - 100%ig KEINEN CENT - aber auch gar nichts vom HV? Trainer, sportl. Leiter, Verbandsabgaben, Spielgebühren, Sportmaterialien und ..,und. Alles bezahlen die Herren-Fußballer aus ihren eigenen Einnahmen und der Werbung.

Der Nachwuchs-Bereich wird/muss sicherlich von diesem Vereins-Grundbetrag mit finanziert werden, denn mit diesem Mini-Sparten-Beitrag von 3,50 € kannst du auch bei leider nur NOCH 3 Nachwuchs-Teams nichts anfangen.

Beim 1.FC Quickborn geht hingegen ALLES direkt in voller Höhe in die EINE Tasche und die heißt folgerichtig Fußball-Abteilung. Dort wo es auch hingehört.

 

8. Wie will man den Fußball-Nachwuchs-Bereich, besonders nach dem Bekanntwerden des Kindes-Missbrauch in der Fußball-Abteilung, besonders nach dem permanenten Leugnen seitens des 2,Vorsitzenden und seit dem 01.06.2011(und jedes Jahr bei den Abteilungsversammlungen) sich selbst ernannten/eingesetzten Fußball-Abteilungsleiter, dass man von Anfangs-Verdachtsäußerungen seitens eines Trainers + Betreuer im Herbst 2013 nichts gewusst hätte (dem Landgericht in Itzehoe und uns/mir liegen die besagten e-Mails und ein Whatsapp mit den Namen vor!) und dem damit verbundenen Austritt von über 2 Nachwuchs-Mannschaften (ca. 35 Nachwuchsspieler) wieder auf Vordermann bringen? Nicht einmal an eine Aufarbeitung zumindest mit den 3 Opfern/Kids ist/war man interessiert.

Ferner wurde ich - Uwe Langeloh - durch diesen 2.Vorsitzenden und sich selbst eingesetzten Abteilungsleiter Fußball anl. der Abteilungsversammlung Fußball am 08. März´16 wegen meiner klaren Haltung/Aussage gegenüber den Medien zum Fall Kindesmissbrauch vehement von diesem "Amtsträger" aufgefordert nicht mehr für das Amt eines Kassenwarts in der Abteilung Fußball zu kandidieren.

Frei nach dem Motto; " Wir vom Vorstand des TuS Holstein haben nichts davon gewusst und sind uns keiner Schuld bewusst".  

Man beachte, dass der TuS Holstein seit kurzem ein Kinderschutzprogramm hat (ist voll zu begrüßen!), aber jetzt kommt für viele, viele Leute der absolute Hammer, denn die eingesetzte Kinderschutzbeauftragte ist die Ehefrau vom oben genannten 2.Vorsitzenden. Ein Hohn, wie man dem Fan-Portal der -Kicker gegenüber mitteilt und nicht mehr nachzuvollziehen. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.

 

9. Ist so etwas erstrebenswert+fördernd für den TuS Holstein Quickborn? 

Bezahlter Trainer + bezahlter sportl. Leiter + Pressewart + Schiedsrichterobmann + Platzbeauftragter + Delegierter des TuS Holstein.

Diese SECHS verantwortungsvollen Funktionen alles in einer Person und dazu kommt dann noch der 2.Vorsitzende des HV und sich selbst ernannter/eingesetzter Fußball-Abteilungsleiter.

Aber diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr und ist seit Jahren beim HV des TuS Holstein Quickborn schon gang und gäbe.  Man nennt es auch Cliquenwirtschaft. Frei nach dem Motto; " Bloß KEINE anderen Leute machen lassen". Nach dieser Methode und durch diesen Personenkreis werden bzw. sind ALLE vergrault worden.

 

Fragen über Fragen ........

Bisher haben wir auf diese an mich/uns herangetragenen Fragen total geschwiegen,

aber es gibt hier auf die obigen Fragen bereits die eine oder andere Antwort, denn es ist - trotz dauernder Hinweise+Infos - leider KEINE Besserung in Sicht und es wird weiter so vor sich hin "gewurschtelt". Eigentlich ohne Sinn und Verstand und ohne Erkennen von nur einem kleinen Fortschritt. Es gab vor Jahren erst einen Stillstand, dann einen Fortschritt, aber jetzt gibt es immer und immer nur Rückschritte zu verzeichnen und das Rad dieser Rückschritte dreht sich immer schneller.

 
Man sagt/hört in Quickborn ganz klar und deutlich die Sätze;

"So kann bzw. darf es unter diesen derzeitigen Voraussetzungen/Begebenheiten auf keinen Fall mit dem Fußball im TuS Holstein weitergehen", denn man führt weiter aus; "So ist/wäre etwas vorprogrammiert über das sich ein gewisser Personenkreis beim TuS Holstein wohl gar nicht bewusst ist bzw. will es nicht wahrhaben und redet es noch alles schön".

 
Fakt ist,

dass es seit einigen Jahren (Saison 2011/12 beginnend) - bis auf die beiden Serien ab 01.01.13 bis 30.06.15 (Trainer Lars Landschof/Team-Manager Dierk Beste) der sportliche Zeiger der kompletten Fußball-Abteilung, einschl. der Ligamannschaft fast nur noch nach ganz unten ging. Eine richtige sportliche Erholung wurde nie eingeläutet bzw. angestrebt, so zeigt es wenigstens die Statistik und die lügt bekanntlich nie.

Warum nicht, darüber wird spekuliert, geredet und geschrieben.

Seit dem 01.06.2011 hat sich der HV bewusst und mit voller Absicht als sogenannter 1.Ansprechpartner für die Fußballer "ausgegeben" bzw. "aufstellen lassen". Ab 01.07.2012 wurde dann der jetzige (unglaublich+unfassbar für Kreisliga-Verhältnisse + für viele, viele Leute/Vereine nicht nachvollziehbar) bezahlte sportl. Leiter, auf Anraten von Thomas Hochmuth/derzeit 2.Vors. bei FC Eintracht Norderstedt 03 eingestellt, mit der vordringlichen Aufgabe/Maßnahme den Fußball im TuS Holstein Quickborn wieder "Salonfähig" zumachen, d.h. in sichere und obere Gefilde des Fußballs zu bringen. "Für ihn kein Thema", war seine damalige Aussage. Alle waren happy, über diese groß angekündigte Vorhersage. Aber es stellte sich kein Erfolg ein. Erst durch ein "Geschenk des Himmels im Dez.´12." Es kamen im Paket Lars Landschof, als Trainer und Dierk Beste, als Team-Manager, sowie eine fast kpl. und richtig gut spielende Fußball-Mannschaft (vormals die Predators). Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Im Dez.`12 mit 3 Punkten auf einen direkten Abstiegsplatz und am Saisonende 2012/13 konnte noch ein sensationeller, einstelliger 9.Tabellenplatz. gefeiert werden.  In der folgenden Saison 2013/14 ein 6.Platz - Saison 2014/15 ein 4.Platz.  Leider - über das Warum und Wieso konnte man (auch auf mehrmaligen Nachfragens) nie eine richtig aussagekräftige Antwort bekommen - verließen die TuSH-Mannschaft, zuerst Dierk Beste und dann auch noch Lars Landschof, das gerade wieder in sportlich positive Schlagzeilen geratene des einstigen Fußball-Aushängeschild des TuS Holstein. Sein neben der hervorragenden Trainiertätigkeit herausragendes und gesellschaftliches Großereignis in der Stadt Quickborn, war das Zustandekommen des Jahrhundertspiel am Samstag, d. 22.Juni´14 des Bundesligisten FC St. Pauli gegen die Ligamannschaft des TuS Holstein im Holsten Stadion.  Danach kam wieder die Zeit, wo allein der sportl. Leiter unter dem Adjutanten (2.Vors.des HV), der alleinige Herr des Sagens war. In der vergangenen Saison 2015/16 konnte man gerade soeben den Abstieg  - (begünstigt durch das Abmelden zweier Teams (SV Rugenbergen III + TSV Uetersen II) - verhindern. Der dann vom sportl. Leiter über eine Internet-Plattform, nach einem Trainer-Job suchende Spanier Juan Ramon Martinez Moreno wurde als Trainer zum 01.07.15 eingestellt. Leider vergaß (bewusst oder unbewusst) die sportl. Leitung aber am sehr, sehr dünnen Spielerkader etwas zutun, denn einige der sogenannten Stamm-Spieler verließen nach Bekanntwerden vom Weggang von Lars Landschof den Verein bzw. begannen ihr Studium außerhalb und weit weg von Quickborns. Es wurde nach dem Fortgang von Lars Landschof + Dierk Beste auf diesem Gebiet nur "Flickschusterei" betrieben. Richtig, so wie es sein muss bzw. müsste wurde nie gearbeitet. Auch wurde von der sportl. Leitung zu dieser äußerst wichtigen Zeit (Transferzeit) ein 5 bis 6 wöchiger Urlaub angetreten. Ein Unding! So musste bzw. so wird der Erfolg 100%ig ausbleiben, der Niedergang war und ist irgendwie vorprogrammiert und absehbar. Trainer und sportl. Leitung entschieden sich im August d. J. (nach dem Urlaub des sportl. Leiters) für eine sofortige gemeinsame Trennung. Man musste ja einen Sündenbock finden. Dabei konnte nun der Trainer am wenigsten dafür.

 
Das sollte zu denken geben, denn

wie schrieb doch ein langjähriger -Fan und ein nicht öffentlich genannter Groß-Spender aus dem Ausland bei Facebook zum derzeitigen tiefen Fall der -Liga-Kicker; "Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf her".

Auch fragt er, völlig berechtigt nach; "Wo und was mit seinem Geld (eine fast 5stellige Summe), welches er einmal gegeben hat, gemacht wurde? Er hätte es einmal zur Verstärkung des Teams übergeben. Davon sah/sieht man aber herzlich wenig. Er würde es nicht wieder machen.

 

Auch die nachstehenden Sätze eines TuS Holstein langjährigen Vorstandsmitglieds und noch heute im Ehrenrat sitzend sagen es aus; "Unter dieser Führung braucht man nichts mehr machen. Es wäre sinnlos. Man kann es Woche für Woche ablesen ..... Ein absolutes Trauerspiel.... und mit diesen Köpfen da oben ...... Ich habe dieses mit Offiziellen des HV persönlich angesprochen, aber man stößt dort auf taube Ohren. Die denken anders und wollen gar nicht". Hauptsache Geld ist in der Kasse.

 

Auch bei einer Zusammenkunft mehrerer ehemaliger Sponsoren wurden Sätze von absoluter sportlicher Fußball-Unkenntnis diesen derzeitigen Offiziellen vorgeworfen und man unter diesen Voraussetzungen nicht bereit wäre, derzeit auch nur einen Cent in diese Liga-Abteilung zu stecken. Es wäre sinnlos und würde nichts, aber auch gar nichts bringen.

 

Desweiteren fragt man sich, warum nach der mehr als bedauerlichen Kündigung per 01.07.2016 des langjährigen Trikotsponsors, dem Unternehmen Collatz + Schwartz Kopiertechnik für die laufende Saison 2016/17 immer noch kein neuer Trikotsponsor präsentiert werden kann bzw. konnte. Aber auch in der Bandenwerbung tut sich seit einigen Jahren nichts. Stillstand = Rückschritt ist eingetreten und was hatte man für Visionen.

 

Auch das große Schweigen in Sachen 34.Traditions-Fußball-Hallen-Turnier Anfang Januar´17 lässt Fragen zu. 

Ist überhaupt der Termin fix?

Im kommenden Jahr 2017 wäre der Termin (immer das erste volle Wochenende im neuen Jahr - so wurde es einmal mit der Stadt Quickborn fix vereinbart und ein für alle Mal fest gezurrt) das Wochenende vom 06. bis 08.01.17. Aber wie man so von amtlicher Seite hört, legt bzw. hat man sich noch nicht - genau wegen dieses Termins - die Karten gelegt. Na ja, warten wir einmal ab, wann dann die offizielle Seite über dieses 34.Turnier berichtet. Ich möchte anmerken, dass vor einigen Jahren zumindest die beiden Liga-Turniere um den collatz+schwartz-Cup bereits Anfang Oktober immer fix mit den Mannschaften erstklassig besetzt waren. Das 20.Pinneberger Hallen-Turnier`16 (auch immer im Januar eines jeden Jahres zu dieser Zeit - Endturniertag immer am Samstag, damit es mit dem Hauptturnier-Tag (immer am Sonntag) beim TuS Holstein Quickborn nicht kollidiert - auch dieses ist einmal fix mit den Verantwortlichen des VfL Pinneberg so abgesprochen worden!) ist bereits - bis auf die Auslosung+Pressekonferenz am 14.11.16 - alles fix.

 

Auch wird sich die nur noch sehr kleine, aber übrig gebliebene -Fan-Schar - nach einer Nachfrage der sportlichen Leitung - derzeit nicht mehr an irgendwelchen "klitzekleinen Geschenken", oder an ehrenamtlichen Hilfeleistungen beteiligen.

 

Man hat aber auch den Eindruck, dass diese derzeit Offiziellen sowieso alles besser wissen, alles alleine machen und gar keine Hilfe annehmen wollen und sich genau aus diesen Gründen schon anderen Vereinen aus der unmittelbaren Nachbarschaft angeschlossen haben. Dort wird man mit offenen Armen in Empfang genommen.

Siehe LEGENDE
 
Es kommt alles nicht mehr von ungefähr,

so hört am bzw. wird gesagt .... die Gerüchteküche nach einem weiteren totalen Fußball-Neuanfang in Quickborn '"brodelt" schon ..... Der alte und reine Fußballclub FC Holstein Quickborn lässt grüßen ...... Sauber Losgesagt - und das am Besten schon vorgestern - vom jetzigen Breiten-Sportverein TuS Holstein .... Siehe Beispiel in der Rosenstadt Uetersen; Breitensportverein TSV Uetersen/reiner Fußballclub Rasensport Uetersen, aber mit dem Unterschied, dass sich wirklich der komplette Fußball (es wären auch nur 4 Mannschaften) vom TuS Holstein total "lossagt". Alles andere würde nichts bringen, sondern sogar Nachteile.

 
Wir - vom Fan-Internet-Portal der -Kicker - sind gespannt und lassen uns überraschen .....

Aber es muss bzw. wird sich hoffentlich was tun, darüber sind sich diese Leute mit absolutem Fußball-Verstand wohl 100%ig einig.

 

Auch die Handvoll der übriggebliebenen und langjährigen Edel/Dauer-Fans der -Kicker sind sich nach den persönlichen Gesprächen 100%ig einig, dass es so nicht weitergehen kann und darf.

Auch hier ist man der Meinung, dass schnellstens die "Loslösung" und ein sauberer "Neuanfang" erfolgen sollte, denn so - darüber wird man hoffentlich in aller Kürze wohl berichten können -  hat der Fußball beim TuS Holstein Quickborn KEINE Chance mehr.

 

Wie gesagt, die obigen Ausführungen sind Aufzeichnungen aus persönlichen Gesprächen, e-Mails und Telefonaten, die an mich - Uwe Langeloh - herangetragen und nachgefragt wurden, bzw. die bei Bürgern (Fußball interessiert) in der Stadt Quickborn kursieren.

Auch lasse ich es nicht gelten, das man derzeit gerne als Ausrede benutzt; "Ja man wäre ja schließlich auch noch berutstätig." Dieses waren  wir damals auch und machten die Arbeit selbstverständlich auch in unserer sehr knapp bemessenen Freizeit, nach getaner Arbeit, hatten auch eine Familie, freiwillig und das völlig ehrenamtlich und unentgeltlich. Wir brachten sogar noch Geld mit! Aber wir waren damals zumindest ein sportlich gemeinsames Fußball-Fach-Team, mit Gott sei Dank und selbstverständlich auch mit unterschiedlichen Meinungen. Nahmen aber gerne Ratschläge, Meinungen und Hilfe von ANDEREN an. Aber ......

Eine ONE MAN-SHOW gab es bisher noch nie!

Ich möchte betonen, dass dieses nur die Spitze eines riesigen Eisberges ist.

Diese „Befragung“ ist mal still und leise und dann wiederum laut – nach dem Weggang von Dierk Beste Lars Landschoff – von vielen Leuten gemacht worden und mir dann über die Jahre mitgeteilt worden. Ich habe daraufhin einen Katalog mit div. Fragen erstellt und diese dann vor ein paar Wochen auf diese Fan-Internet-Plattform öffentlich gestellt. Ich habe persönlich mit sehr vielen Leuten im Laufe der letzten Jahre gesprochen (Spieler und Funktionäre vom TuS + 1.FCQ NUR „indirekt“, ohne das sie es merkten befragt – das war von mir auch bewusst so gemacht!!) Es hätte doch nichts gebracht, wenn ich Spieler und Funktionäre vom TuS Holstein bzw. 1.FCQ direkt danach gefragt hätte.  TuS- bzw. 1.FCQ-Spieler und Funktionäre  hätten jeweils geantwortet; „Kommt zu uns, denn bei uns ist alles ok und viel besser“. Das hätte doch nichts gebracht. Es sind immerhin die Antworten von 112 Leuten aus Quickborn (ob nun Mitglied in einem der beiden Quickborner Sport/Fußball-Vereine oder nicht) und von anderen Quickborner Vereinen oder NUR Quickborner Bürger.

Zum Logo möchte ich bemerken, dass es das damalige Vereinslogo des von mir beschriebenen FC Holstein Quickborn von 1920 ist. Also kein NEUES! Siehe Nostalgie.
Ich/Wir haben die nackten Zahlen/Prozente und Meinungen von immerhin 112 Personen und das war´s auch. Was man jetzt daraus macht und wie man damit umgeht wird die Zeit zeigen.
i. A. vieler, vieler -Fans - Sponsoren - Quickborner Bürger - Parteien - Vereine + Verbände.
Uwe Langeloh - Oktober ´16

Die Frage der -Fans lautet:

Wann brechen endlich wieder ruhige und positive sportliche Fußball-Zeiten beim TuS Holstein Quickborn an?

 

Neuer Schiedsrichterobmann bei den-Kickern:

Lt. dem offiziellen Fußball-Internet-Portal des TuS Holstein Quickborn ist Hartmut Leutner der neue kommissarische Schiedsrichterobmann der -Kicker und alles tanzt nach (meiner) seiner Pfeife , so steht´s dort schwarz auf weiß. smilie_tra_022.gif Er ist damit "eingesetzter" Nachfolger des bis vor kurzem noch amtierenden Michael Steiner. Er ist ferner der sich seit dem 01.06.2011 kommissarisch und "selbsternannte" eingesetzte Abteilungsleiter Fußball. Siehe Kontakte unter Abteilungsleiter auf im offiziellen Fußball-Portal des TuS Holstein Quickborn.