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im vom 15.02.20/hel

Ex-Verein trauert um Haladyn

Bernd war ein guter Mensch.“ Deshalb ist nicht nur Fikret Yilmaz, Fußballabteilungsleiter des TuS Holstein, wie vor den Kopf geschlagen. Trotz seiner Krebserkrankung hatte Bernd Haladyn vergangene Serie mit großer Leidenschaft als Trainer für die Quickborner Kreisliga-Fußballer gearbeitet. Am Mittwoch ist der Kummerfelder im Alter von 69 Jahren verstorben.

Haladyn hinterlässt Ehefrau Barbara, Sohn Sven und eine nach dem Tod von Marcus Motzkat (VfL Pinneberg) erneut erschütterte Fußball-Großfamilie. Im Test am Sonntag, 14 Uhr, gegen Egenbüttel II tragen die Quickborner Kicker schwarze Armbinden.

 
 
 

in der vom 15.02.20/wh

Holstein Quickborn trauert um Trainer Bernd Haladyn

„Bin grad am Wollny-See mit dem Hund spazieren. Mir geht’s gut.“ Bernd Haladyn hatte lieber über den Alltag geplaudert, als seine schwere Erkrankung an die große Glocke zu hängen. Nun muss die Fußball-Gemeinde nach dem plötzlichen Tod von Marcus Motzkat (VfL Pinneberg) schon wieder von einem Trainer Abschied nehmen. Halaydn hat den Kampf gegen den Krebs im Alter von 69 Jahren verloren.

Der Kummerfelder, der in der vergangenen Serie für den TuS Holstein Quickborn sowie davor für den SC Pinneberg II, Cosmos Wedel und TBS II gearbeitet hatte, hinterlässt Ehefrau Barbara und Sohn Sven. Besonders groß ist die Betroffenheit bei den Quickbornern, die Haladyn nach dem Aufstieg sicher in der Kreisliga etabliert hatte.

Uwe Langeloh aus dem Förderkreis des TuS Holstein spricht allen, die Haladyn kannten, aus dem Herzen. „Wir haben einen ganz besonders aufrichtigen, höflichen und tapferen Menschen verloren.“ Ihr Testspiel am Sonntag, 14 Uhr, gegen den SC Egenbüttel II bestreiten die Quickborner mit Trauerflor.

 
 
 

im online Portal   vom 13.02.20

Trauer um Bernd Haladyn

Der Kummerfelder Bernd Haladyn, der im Kreis Pinneberg lange Jahre als Trainer aktiv war und zuletzt nach Tätigkeiten beim SC Cosmos Wedel und SC Pinneberg II in der vergangenen Saison den TuS Holstein Quickborn betreute, verstarb am Mittwoch nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren.

Uwe Langeloh als langjähriger Wegbegleiter des TuS Holstein schrieb dazu am Donnerstag auf seiner facebook-Seite: „Wir – vom Fan- und Förderkreis Fußball – trauern, denn wir und ich persönlich verlieren einen Freund. Unser/Mein Mitgefühl gehört seiner Frau und seinem Sohn Sven.“

Auch SportNord bekundet der Familie von Bernd Haladyn, seinen Freunden und Bekannten sowie dem TuS Holstein Quickborn sein Beileid!

Link: SportNord-Bericht vom 19.03.2019 über das Ausscheiden von Haladyn beim TuS Holstein im Sommer 2019
 
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  Aktualisierung am 18.02.2020 09:56